Fotos strahlen oft eine gewisse Distanz aus. Diese entsteht zwischen der fotografierten Person und dem Fotografen sowie seiner Kamera. Der amerikanische Fotograf Jack Radcliffe schafft es in seinen Schwarz-weiss Porträts diese Distanz völlig aufzulösen. Ihm gelingt so eine einzigartige und zu tiefst emotionale Beziehung in seinen Bildern. Radcliffe ist in seinen Bildern ein stiller Begleiter und dringt so in die tatsächlich intimsten Bereiche seiner Models ein, die meistens aus Freunden und Verwandten bestehen.
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Ohne Sensationslust oder dabei wie ein Voyeur zu wirken lichtet der U.S. Amerikaner Personen in ihren imtimsten Momenten ab. So ist der Fotograf beispielsweise hautnah bei der Geburt eines Kindes dabei und scheut sich nicht vor intensiven Perspektiven.
Radcliffe schafft es aus alltäglichen Situationen, Bewegungen und Stellungen bildliche Kunst zu machen. Immer im Mittelpunkt dabei der Mensch, sein Körper, dessen Umfeld und seine Emotionen. Der 1940 geborene Amerikaner ist nicht der klassische Werbefotograf der mit High-End Retuschen und bunten Bildern glänzt. Vielmehr ist er im dokumentarischen Sinne nah am Leben und aufgrund dieser Nähe werden seine Fotos zum Kunstwerk. Für seinen einzigartigen Bildstil wurde Radcliffe bereits vielfach ausgezeichnet.
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Im Internet ist der in Baltimore lebende Fotokünstler omnipräsent. Unter anderem findet man ihn bei Behance.net und artists.de. Eine vollständige Liste seiner Profile ist in seiner Internetseite nachzuschlagen. Diese ist im übrigen sehr einfach aber zweckmäßig gestaltet und behinhaltet unzählige seiner intimen Porträts die allesamt tief unter die Haut gehen.
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Für jeden der sich für Fotografie begeistert, werden die Bilder von Jack Radcliffe zum wahren Erlebnis. Wer mehr über die Geschichte hinter den Fotos erfahren möchte sollte sich Radcliff’s Portfolio bei Behance.net ansehen, dort schildert der Künstler den persönlichen Hintergrund seiner Fotostrecken.

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